2018: Diese Themen haben Euch besonders interessiert

Rückblick.  Das Porträt einer Ovambo-Queen mit einer Vorliebe für deutsche Schnellzüge, mein Hintergrund über Baobabs, das Porträt eines ehemaligen Anti-Terrorpolizisten der zum Pinguin-Schützer wurde, mein Hintergrund zu Megacities in Afrika und das Erklärstück über die Rückführung von Herero-Gebeinen von Berlin nach Namibia  – dies waren die Top-Themen 2018 auf InAfrika.

  1. Eine Queen mit Vorliebe für deutsche Schnellzüge

Namibia. Im Ovamboland habe ich Queen Lisa getroffen. Die Frau des Königs von Uukwaluudhi versucht die Rolle der traditionellen Regentin mit ihrem Beruf als Lehrerin zu vereinen. Bei meinem Treffen mit ihr im Königspalast hat sie mir auch von ihrem Besuch in Deutschland erzählt  – und von einer Fahrt mit dem ICE geschwärmt. Hier geht es zum Porträt von Queen Lisa.

2. Warum die Hyäne Schuld am Aussehen des Baobab ist

Namibia. Um den Bobab mit seiner ausladenden Krone ranken sich viele Legenden. In einer davon ist die Hyäne Schuld am Aussehen des Baobab. Als das erste Tier dieser Art sein Antlitz in einer spiegelnden Wasserfläche sah, erschrak es ob seiner Hässlichkeit. Vor Wut darüber riss die Hyäne einen Baobab aus und schleuderte diesen den Göttern entgegen. Der Baum fiel auf die Erde zurück und blieb mit den Wurzeln nach oben im Boden stecken. Noch mehr interessante Fakten rund um den Affenbrotbaum gibt es hier. Außerdem empfehle ich euch noch mein Porträt über Gebhard, den Hüter des Baobab von Ombaluntu. Mit 750 Jahren ist dieser Baobab der älteste Affenbrotbaum Namibias.

3.  Der Beschützer der Pinguine

Südafrika. Am südafrikanischen Ostkap war ich mit Lloyd Edwards unterwegs. Der ehemalige Anti-Terror-Polizist kämpft seit vielen Jahren für den Schutz des Meeres. Besonders die gefährdeten Brillenpinguine in der Algoa Bay  bei Port Elizabeth haben es dem 56-Jährigen angetan. Hier lest Ihr seine Geschichte.

4. Leichen im Keller

Namibia. Ende August wurden bei einer Zeremonie in Berlin Vertretern aus Namibia mehrere Schädel übergeben, die aus der Zeit der deutschen Kolonialherrschaft im damaligen Deutsch-Südwestafrika stammen und in deutschen Museen und Kliniken lagern. Vor ein paar Jahren gab es schon mal so eine Rückgabe. Damals habe ich einen Hintergrund über dieses sensible Thema verfasst. Den findet Ihr hier.

5. Afrikas Zukunft ist urban

Entwicklung. Afrikas Stadtbevölkerung ist die am schnellsten wachsende weltweit. 2035 wird die Hälfte aller Afrikaner – rund 900 Millionen Menschen – nach Schätzungen der Vereinten Nationen in Städten leben. Diese Entwicklung bringt große Herausforderungen, aber auch Chancen mit sich. Hier geht es zu meiner Analyse.

 

 

 

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